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Wohnprojekt Bunte Hanse

Im Oktober 2018 wurde das Wohnprojekt im Stadtteil Hanseviertel in Lüneburg fertiggestellt. Im Haus befinden sich 22 Wohnungen, in denen aktuell 29 Menschen mit und ohne Behinderung leben. Die Wohnungen sind unterschiedlicher Größe und Zuschnitts (40 bis 73 Quadratmeter mit bis zu drei Zimmern) und verfügen über einen Balkon oder eine Terrasse. Das gesamte Haus ist barrierefrei bis barrierearm ausgelegt. Die einzelnen Stockwerke erreicht man entweder über das Treppenhaus oder einen Fahrstuhl. Außerdem wurde das Wohnhaus im KfW-55-Standard errichtet, sodass für die Mieter*innen geringe Nebenkosten anfallen. Vermietet werden die einzelnen Wohnungen durch die Lebenshilfe Lüneburg-Harburg gemeinnützige GmbH.

Die Bunte Hanse ist ein Wohnhaus wie jedes andere und doch besonders. Neben des inklusiven Gedankens und des Charakters einer lebendigen Hausgemeinschaft, in der sich die Mieter*innen im Alltag gegenseitig unterstützen können, hat auch jede*r Einzelne die Möglichkeit, sich in die eigenen vier Wände zurückzuziehen. Somit stellt das Wohnhaus in Anlehnung an das Bundesteilhabegesetz für Menschen mit Behinderung eine Wahlmöglichkeit des selbstbestimmten Lebens dar. Personen mit geringem Einkommen werden angesprochen, denn der Mietpreis pro Quadratmeter liegt unterhalb der Wohngeldgrenze.

Das Konzept der Bunten Hanse beinhaltet die Stelle des Sozialraummanagers Tomasz Ziolkowski, welche für eine Dauer von drei Jahren von der Aktion Mensch gefördert wird. Dabei stehen folgende Themen in gemeinsamer Gestaltung mit den Mieter*innen im Vordergrund:
  • Talente und Ressourcen ermitteln und nutzen im Sinne der lebendigen Hausgemeinschaft
  • Personenzentrierte Freizeit-, Bildungs-, und Beratungsangebote anbieten
  • Aufbau sozialraumorientierter Kooperationen
  • Aktive Mitgestaltung des sozialen Lebens im Hanseviertel

Als Ort der Begegnung hält das Wohnhaus einen Gemeinschaftsraum vor, in dem sich aufgrund seiner Größe und Ausstattung diverse Angebote realisieren lassen. Der Raum befindet sich im Erdgeschoss, ist barrierefrei zugänglich und verfügt über eine große Terrasse. Außerdem befindet sich im öffentlich zugänglichen Bereich ein Schwerbehinderten-WC. Primär dient der Gemeinschaftsraum den Mieter*innen und der Nachbarschaft als Freizeit-, Begegnungs-, und Beratungsstützpunkt. Gegenwärtig nutzen auch externe Interessenten die Vorteile dieser zentral gelegenen Begegnungsstätte: Initiativen oder Institutionen, die auf die Gemeinwesenarbeit ausgerichtet sind, Betriebe oder Unternehmen aus dem nahen Umfeld und auch Privatpersonen. Neue Gruppen sind herzlich willkommen.

Das Sozialraummanagement um Tomasz Ziolkowski arbeitet darauf hin, dass Menschen mit Behinderung selbstverständlich die Infrastruktur und die Angebote des Viertels wahrnehmen und nutzen, Barrieren abgebaut werden und die Teilhabe im Stadtteil vorangetrieben wird.

Quartiersmanager Bunte Hanse
Tomasz Ziolkowski

Lübecker Straße 46
21337 Lüneburg
Fon (04131) 7098930
Fax (04131) 7098931
Mobil (01520) 9030505
Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wohnanfragen
Begleitender Dienst Wohnen
Heidi Klinge
Vrestorfer Weg 1
21339 Lüneburg
Fon (04131) 301823
Fax (04131) 301882
Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


bunte hanse logoluebecker

Wohnprojekt Bunte Hanse

Im Oktober 2018 wurde das innovative Wohnprojekt „Bunte Hanse“ an der Lübecker Straße bezogen. Es ist ein Wohnhaus wie jedes andere und doch besonders: Hier finden Menschen mit und ohne Behinderung ein Zuhause zu bezahlbaren Preisen. 22 Wohnungen in unterschiedlicher Größe, von barrierearm bis barrierefrei, stehen zur Verfügung. Wohnen und leben unter einem Dach, gegenseitige Unterstützung im Alltag sowie die Verknüpfung mit dem sozialen Leben im Hanseviertel – das ist das Ziel des Projekts. Mit dem Wohnprojekt „Bunte Hanse“ ermöglicht die Lebenshilfe Menschen mit Behinderung, die selbstbestimmt leben möchten, eine Wahlmöglichkeit.

Unterstützung erfährt das Wohnprojekt durch die Aktion Mensch: Sie fördert die Begegnungsräume im Haus und ebenso die Stelle des Ansprechpartners. Tomasz Ziolkowski erschließt als Quartiersmanager mit den Bewohnern den Sozialraum Hanseviertel.

Sie möchten weitere Informationen zum Wohnprojekt? Klicken Sie hier ...

Quartiersmanager Bunte Hanse
Tomasz Ziolkowski
Lübecker Straße 46
21337 Lüneburg
Fon (04131) 7098930
Fax (04131) 7098931
Mobil (01520) 9030505
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Wohnanfragen
Begleitender Dienst Wohnen
Heidi Klinge
Vrestorfer Weg 1
21339 Lüneburg
Fon (04131) 301823
Fax (04131) 301882
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bunte hanse logoluebecker

Persönliche Zukunftsplanung (PZP)

  • Sie wollen Ihre Lebenssituation ändern und wissen nicht wie?
  • Sie wissen nicht, wie Ihr Leben gelingen kann, fühlen sich unwohl und haben Klärungsbedarf?
  • Sie möchten andere Wege gehen und brauchen Unterstützung?

Dann ist ein Gespräch mit jemandem, der helfen kann, wichtig. Die Moderator*innen und Botschafter*innen für Persönliche Zukunftsplanung bieten in schwierigen Situationen Unterstützung. Dabei wird auf Ihre Stärken und Möglichkeiten geachtet und nicht auf Schwächen.

Die Moderator*innen und Botschafter*innen

Zwei Jahre haben Menschen mit Handicap und Mitarbeiter*innen der Lebenshilfe Lüneburg-Harburg gelernt, was Persönliche Zukunftsplanung ist. Sie sind Profis im Helfen und nennen sich auch Moderator*innen und Botschafter*innen. In Gesprächen können Sie Ihre Probleme erzählen. Das Team versucht, mit Ihnen Lösungen zu finden, wenn Sie nicht weiterkommen.

Das Unterstützer-Team

Neben den Moderator*innen und Botschafter*innen gibt es ein Unterstützer-Team. Das können zum Beispiel Familienmitglieder, Freunde oder Arbeitskollegen sein. Alle hören Ihnen zu, versuchen zu helfen und Wege aufzuzeigen. Am Ende entscheiden Sie, wo es lang geht.

Seit 2014 ist die Lebenshilfe Lüneburg-Harburg Mitglied im „Netzwerk Persönliche Zukunftsplanung e. V.“

Die Moderator*innen und Botschafter*innen erreichen Sie unter der Telefonnummer (04131) 301821 oder per E-Mail unter:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Das sind die Moderator*innen (M) und Botschafter*innen (B):

Markus Lauenroth (M)
Julian Meier (B)
Birgit Menzel-Frank (M)
Karl-Heinrich Stöver (M)
Linda Weichsel (M)

Familienentlastender Dienst (FeD)

Die Leistungen des FeD finden Sie hier.

Betriebliche Integration

Beim ambulanten Arbeitstraining werden Beschäftigte der Werkstätten auf den Übergang in den allgemeinen Arbeitsmarkt vorbereitet.
In regelmäßigen Treffen werden Fragen und Probleme in Form von Gruppenarbeit zum Thema Qualifizierung, Praktikum und Arbeit bearbeitet. Zudem findet eine individuelle Planung statt.

Das ambulante Arbeitstraining bietet:
  • Berufskunde
  • Betriebsbesichtigungen
  • Lehrgänge zu verschiedenen Themen (z. B. Holz, Metall, Küche etc.)
  • Informationen zur Arbeitssicherheit
  • Training sozialer Kompetenzen
  • Erstellung eines Profils über die Fähigkeiten
  • Anfertigung einer Bewerbungsmappe

Für die Qualifizierung bieten sich Lehrgänge, Praktikumsplätze oder betreute Beschäftigungsverhältnisse an. Während dieser Zeit sind die Teilnehmer weiterhin Mitarbeiter der Werkstatt. Die Renten-, Kranken- und Unfallversicherung bleiben also bestehen, genauso wie der Anspruch auf eine Beschäftigung in der Werkstatt.

Wenn ein Arbeitsplatz auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt gefunden wurde, begleitet das Team die Bewerber langfristig bei ihrer Einarbeitung am Arbeitsplatz und ist auch Ansprechpartner für die Arbeitgeber.

Selbstständigkeit lernen

Die Selbstständigkeit fördern und damit mehr Unabhängigkeit, Selbstverwirklichung und Teilhabe schaffen, so könnte die Aufgabe des mobilen pädagogischen Dienstes überschreiben werden.

Das Team bietet qualifizierte, pädagogische Begleitung und Unterstützung für Menschen mit Behinderung, die in der Familie leben. Ziel ist es, Zukunftsperspektiven zu entwickeln und umzusetzen. Das können berufliche Perspektiven, Pläne zur Wohnsituation oder auch ganz persönliche Ziele im Freizeitbereich sein.
Die Menschen lernen, eigene Interessen und Bedürfnisse zu entwickeln und zu vertreten, ihre Mobilität zu erhöhen, und erreichen durch mehr Selbstständigkeit auch eine gewisse Abnabelung von der Familie.

Mittels Hilfeplanverfahren werden mit dem Menschen mit Behinderung, der Familie, den Betreuern nach dem Betreuungsgesetz, dem Sozialamt und unseren Mitarbeitern Ziele festgelegt und dann Schritt für Schritt umgesetzt.

Und wer bezahlt das?

In den meisten Fällen ist die Finanzierung über den Sozialhilfeträger möglich. Wir beraten Sie gern und unterstützen bei der Antragstellung! Sprechen Sie uns an.

Lebenshilfe Lüneburg-Harburg gemeinnützige GmbH

Vrestorfer Weg 1 · 21339 Lüneburg
Fon (04131) 30180 · Fax (04131) 301882
 · www.lhlh.org
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